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      <title>Badisches Tagblatt, 14. Mai 2013</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Energie sparen mit neuen Fenstern - Für eine saubere Umwelt
         

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/d9155df49a6a4d3e8afc31eae34192c8/dms3rep/multi/Energie-20sparen%2C-20Seiler-20extract.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Fügen Sie den Text Ihres Beitrags hier ein. Klicken Sie auf den Standardtext, löschen Sie diesen und fügen Sie Ihren eigenen Text ein.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Farbe und Schriftgröße können Sie in den entsprechenden allgemeinen Einstellungen im linken Menü des Editors im Abschnitt "Design" festlegen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 14:46:21 GMT</pubDate>
      <author>183:710622973 (Andreas Seiler)</author>
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    <item>
      <title>Badische Neueste Nachrichten, 26. Januar 2002</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Unzhurster Andreas Seiler
         entwickelte ein „Warmfenster"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/d9155df49a6a4d3e8afc31eae34192c8/dms3rep/multi/einzigartige_passivhaustuer.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die geschaffene Haustür ist tauglich für den Passivhausbau
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
         Ottersweier-Unzhurst
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Unzhurster Glas- und
         Fensterbauer, Andreas Seiler, ist bekannt für seinen Innovationsgeist und Ideenreichtum.
         Nunmehr entwickelte der noch junge Tüftler im wahrsten Sinne des Wortes ein ganz besonderes
         Meisterstück. Innerhalb der Meisterprüfung war der Fachmann für Fensterbau
         gefordert, eine Haustür zu entwerfen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der findige Unzhurster kreierte in der Werkstatt zu Hause jedoch nicht
         irgendeine optisch hervorstechende Tür, sondern entschied sich für die Entwicklung
         „etwas ganz Neuem". Er fertigte eine passivhaustaugliche Haustür mit einem
         außergewöhnlichem Wärmedurchgangskoeffizienten. Die innovative Idee brachte
         dem gebürtigen Unzhurster eine Ehrung nach der anderen ein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So wurde der Absolvent der Karlsruher Fachschule für Glas-, Fenster-
         und Fassaden-bäu nicht nur mit dem Schulpreis, dem Friedrich-Schlick-Preis ausgezeichnet,
         sondern er erhielt zusätzlich auch den Innovationspreis der Schule. Dass Andreas Seiler
         zu den drei Besten seines Jahrgangs zählt, ist damit fast schon selbstverständlich.
         Mit einer Note von 1,4 absolvierte er die Theorieprüfung, eine 1,2 gab es für den
         praktischen Teil, der neben dem Bau der Tür weitere Arbeitsproben vor dem Prüfungsausschuss
         beinhaltete.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer den zielstrebigen jungen Unzhurster kennt, der weiß, dass sich
         Andreas Seiler stets ehrgeizige Ziele setzt. „Ich habe natürlich schon einen
         ordentlichen Abschluss als Meister angestrebt, aber dass es so erfolgreich verläuft,
         damit habe ich nicht gerechnet". Zu den Überraschungen zählt für Seiler
         aber auch das große Interesse an seiner neu entwickelten Tür, die dieses
         Jahr bei zwei Fachmessen ausgestellt werden soll. Die Tür kann beim Bühler
         Dämmkauf bewundert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was ist nun das Besondere an der Tür? Die Aufgabenstellung bei
         der Meisterprüfung war eindeutig: Die angehenden Meister sollten beweisen, dass
         sie eine Tür entwickeln können, die der Sicherheitstechnik entspricht und
         damit Langfingern keine Chancen gibt. Erforderlich war zudem eine, statische Berechnung
         sowie ein Vorschlag zur Vermarktung der Tür.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und schließlich sollte eben auch der so genannte wärmetechnische
         k-Wert stimmen. Während konventionelle Türen durchschnittlich einen
         Wärmedurchgangskoeffizienten von ,8 aufweisen, wollte Andreas Seiler eine Tür mit
         einem weitaus geringeren Wert entwerfen. Zehn Tage hatte Andreas Seiler Zeit, die
         Berechnungen anzustellen, einen Bauplan zu fer-tigen und schließlich die Tür
         zu bauen. 110 Stunden investierte er in sein Meisterstück, das in Deutschland
         einzigartig sein dürfte. Ab-
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    solutes Novum bildet der Effekt des „Warm-/ fensters" . Davon
         werde gesprochen, wenn bej\ Minusgraden die Temperatur der Rahmen und ' Scheiben auf
         der Innenseite des Fensters kaum unter der Raumtemperatur liegen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei Passivhäusern, die bedingt durch den Erdwärmeaustausch
         ohne Heizung auskommen, ist diese Förderung Standard. Weniger als 0,8 W/mK heißt
         die Zauberformel - dem Unzhurster Tüftler gelang es, den Wert gar auf 0,69 zu minimieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die einflügelige Haustüre besticht jedoch nicht nur aus
         physikalischer Sicht, auch optisch ist sie ein echter „Hingucker". Die Verglasung zeigt
         innen dekorativ aufgeschmolzene Splitter auf einem wolkenartig sandgestrahlten Hintergrund.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit der Gestaltung der Glasflächen will Andreas Seiler aber auch
         vermitteln: „Eis und Schnee bleiben draußen". Neues entwickeln und umsetzen - das
         reizt den 30-Jährigen an seinem Beruf, der ihm quasi in die Wiege gelegt wurde.
         Uropa, Opa, Vater und Onkel - alle wirkten und wirken sie im Fensterbau.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Von klein auf war für Andreas Seiler damit der Glas- und Fensterbau
         das Normalste auf der Welt. Nach erfolgreicher Mittlerer Reife zögerte er denn auch
         nicht lange, in die Fußstapfen seiner Vorfahren zu treten und in einem Baden-Badener
         Unternehmen die Ausbildung zum Glas- und Feristerbauer zu absolvieren; nach zusätzlich
         erfolgter CAD-Ausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung, besuchte er bis zum Juni 2001
         die Fachschule in Karlsruhe und stieg in den Familienbetrieb Fensterbau Seiler in Unzhurst ein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn der junge Fensterbauer von seinem Beruf erzählt, wird schnell
         deutlich, dass es für ihn mehr als nur ein Job ist. Viele Stunden verbringt der
         Unzhurster vor dem Computer, um durch das Netz zu surfen und neue Techniken kennenzulernen.
         „Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen", erklärt der innovative Kopf, der fast
         schon als „Daniel Düsentrieb" des Fensterbaus bezeichnet werden kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 14:40:51 GMT</pubDate>
      <author>183:710622973 (Andreas Seiler)</author>
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